Muttertag – alljährlich eine Chance für Klärung

Muttertag – alljährlich eine wertvolle Gelegenheit für Versöhnung

Muttertag – ist das für dich ein besonderer Tag?

Besonders stressig oder besonders wohltuend?

Das hängt wohl von deiner Mutterbeziehung ab. Und natürlich auch von deiner Kindheit. Aber vor allem, wie du diese empfunden hast. Und das liegt letztlich in deinem Ermessen. Denn deine Einstellung liegt in deinem Verantwortungsbereich. Weil du darüber bestimmen kannst. Und sie gegebenenfalls verändern kannst. Weil du sie als destruktiv erkannt hast. Und zwar auch dann, wenn deine Kindheit anspruchsvoll war. Also traumatisch.

Im Wonnemonat Mai wird Muttertag gefeiert. Alle Jahre wieder. Und immer mit all den damit verbundenen Emotionen. Denn diese können sehr unterschiedlich sein. Und zwar je nach unseren Kindheitserfahrungen. Aber auch entsprechend unserer Reife. Also ob wir die alten Traumen schon zu Erfahrungen gewandelt haben.

Muttertag

Verschiedene Ansichten zum Muttertag

Zum Muttertag gibt es viele Ansichten. Denn die einen sehen ihn als Abzocke der Wirtschaft. Weil es ja auch um Geschenke geht. Und die anderen sehen vor allem die Heuchelei. Weil die Mutter nur am Muttertag ausgeführt und verwöhnt wird. Während man sich das ganze Jahr nicht um sie kümmert.

Aber andere haben Freude daran. Und verwöhnen ihre Mutter gern. Oder lassen sich verwöhnen, wenn sie in der Rolle der Mutter sind.

Tatsächlich könnten wir unsere Mutter das ganze Jahr wertschätzen. Und ihr unsere Dankbarkeit zukommen lassen. Denn immerhin haben wir ihr unser Leben zu verdanken. Auch wenn unsere Mutterbeziehung gestört ist.

Fragen zum Muttertag

Wie siehst du das?

Siehst du dein Leben als Geschenk?

Oder hast du den Eindruck, es würde dir in deinem Leben nichts geschenkt?

Sondern du müsstest dir alles hart erarbeiten?

Und viel zu viel leiden?

Dein Leben als Geschenk deiner Mutter

Manche Menschen empfinden ihr Leben nicht als Geschenk. Dann tun sie sich schwer, ihre Mutter für dieses Geschenk zu ehren. Speziell, wenn ihre Mutterbeziehung zwiespältig ist. Und ihre Kindheit schmerzhaft war.

Und tatsächlich gibt es Mütter, die zu ehren nicht leicht fällt. Weil ihnen die archetypischen Mutterqualitäten fehlen. Oder gefehlt haben. Weil sie nicht die nötige Geborgenheit schenken konnte. Und das kindliche Vertrauen gebrochen haben. Weil sie also mehr Leid als Freude erzeugt haben. Und ihr Verhalten vor allem verletzend war. Weil sie sich kalt und zurückweisend verhalten haben. Oder auf andere Art und Weise den Start ins Leben schwer gemacht haben.

Aber in solchen Fällen hilft mir folgender Gedanke: Ich habe mir meine Mutter ausgesucht. Aber natürlich nicht auf Ego-Ebene. Sondern auf Seelen-Ebene. Und zwar vor meiner Inkarnation. Weil klar war, dass ich genau diese schmerzhafte Erfahrung brauche. Nämlich für meine transpersonale Entwicklung.

Natürlich setzt diese Sichtweise den Glauben an Reinkarnation voraus. Und ich weiß nicht, wie du darüber denkst.

Muttertag

Wie denkst du über diese Sichtweise?

Hast du auch das Gefühl einer Schicksalsgemeinschaft?

Und zwar vor allem mit deinen Eltern?

Aber auch mit anderen Nahestehenden?

Dann wird es dir leichter fallen, dich mit deiner Mutter auszusöhnen. Auch wenn sie dich enttäuscht hat. Weil sie dir nicht geben konnte, was du gebraucht hättest. Und was du dir für deine Entwicklung gewünscht hättest.

Muttertag mit nicht erreichbarer Mutter

Aber es gibt auch noch andere Herausforderungen. Und diese werden speziell zum Muttertag aktuell. Etwa wenn die Mutter nicht mehr erreichbar ist.

Sei es, dass sie bereits gestorben ist. Und daher nicht mehr für ein klärende Gespräch zugänglich ist.

Oder wenn sie dement ist. Also auch nicht mehr wirklich erreichbar ist. Oder wenn es keinen Kontakt mehr zu ihr gibt. Warum auch immer.

Dann kann der Muttertag zum Stresstag werden. Und massive Schuldgefühle erzeugen. Was niemals sinnvoll ist. Denn Schuldgefühle haben noch nie etwas geheilt. Sondern ganz im Gegenteil. Sie verschlimmern jeden Streit und jede Disharmonie. Und blockieren die Möglichkeit, Frieden zu finden.

Ein nachdenklicher Muttertag

Möchtest du den Muttertag nützen?

Und als Anlass nehmen, nachzudenken?

Wie sieht deine Mutterbeziehung aus?

Hat dich deine Mutter willkommen geheißen?

Und hattest du das Gefühl, geliebt zu werden?

Aber auch gefördert und ermutigt?

Und in deinem So-Sein bestätigt?

Also hat dich deine Mutter nicht nur materiell genährt?

Sondern auch emotional?

Und mental?

Oder hat dich deine Mutter nur akzeptiert?

Und dir nicht das gegeben, was du gebraucht hättest?

Sondern dir vielleicht sogar Gewalt angetan?

Körperliche oder seelische?

Kannst du ihr all das nachsehen?

Muttertag

Du als Mutter

Und wie sieht es mit deinem Muttersein aus?

Also deiner Beziehung zu deinem Kind?

Oder deinen Kindern?

Bist du die Mutter, die du gern wärst?

Und die deinem Idealbild entspricht?

Oder konntest auch du nicht mehr geben, als du hast?

Weil du es in deiner Kindheit nicht besser gelernt hast?

Oder anders verletzt wurdest?

Aber vielleicht konntest du deine Traumen auch heilen?

Und bist nun eine Mutter nach deinem Geschmack?

Obwohl du kein ideales Vorbild hattest?

Wie wäre es, den Muttertag für solche Reflexionen zu nützen?

Um neue Klarheit zu finden?

In Bezug auf deine Beziehung zu deiner Mutter?

Aber auch zu deinem Kind oder deinen Kindern?

Muttertag

Wie sieht dein Muttertag aus?

Feierst du den Muttertag mit deiner Mutter?

Weil du das gern tust?

Oder nur aus Pflichtgefühl?

Also um des lieben Friedens willen?

Damit es keine Vorwürfe gibt?

Und keine Schuldgefühle?

Weil du ihre Erwartungen nicht erfüllst?

Oder verwöhnst du deine Mutter das ganze Jahr über?

Also nicht nur am Muttertag?

Indem du ihr liebe Worte sagst?

Oder sie auch mal überrascht?

Und ihr damit deine Wertschätzung zeigst?

Wie gehst du mit diesem speziellen Tag um?

Und wie gehst du sonst mit deiner Mutter um?

Muttertag

Wie sieht deine Mutter den Muttertag?

Aber interessant sind auch folgende Fragen:

Fragezeichen

Wie geht deine Mutter mit dem Muttertag um?

Erwartet sie etwas von dir?

Und zwar etwas, was zu geben du mühsam findest?

Oder etwas, was du ihr gern gibst?

Aber vielleicht mag sie diesen Tag gar nicht?

Und meint, du wärst ohnehin ein „gutes Kind“?

Weil du für sie da bist, wenn sie dich braucht?

Und deine Wertschätzung immer spürt?

Also gar kein spezielles Spektakel braucht?

Ja, es sogar ablehnt, zum Muttertag ausgeführt zu werden?

Weil da ohnehin viel zu viel los ist?

Freut sich deine Mutter, wenn du den Muttertag mit ihr feierst?

Oder ist ihr wichtiger, dass du von deinen Kindern gefeiert wirst?

Denn steht das einander nicht oft im Weg?

Kuss

Und wie sieht das mit deinem Partner aus?

Oder mit deiner Partnerin?

Feiert er / sie gern Muttertag mit deiner Mutter?

Oder lieber mit seiner / ihrer Mutter?

Also deiner Schwiegermutter?

Sodass es Konkurrenz zwischen den beiden Müttern gibt?

Und mag deine Mutter deinen Partner / deine Partnerin?

Oder lehnt sie dein Du ab?

Wäre er / sie zwar gern bereit, aber deine Mutter ablehnend ist?

Weil sie dich für sich allein haben möchte?

Oder feiert ihr alle gemeinsam?

Auch über die Generationen hinweg?

Also alle Mütter, Großmütter und Schwiegermütter gemeinsam?

Und wie fühlt sich das an?

Gespannt und disharmonisch?

Oder warm und herzlich?

Muttertag

Muttertag als innere Mutter

Und wie sieht das mit deiner inneren Mutter aus?

Jener Mutter, die dein inneres Kind „adoptiert“ hat?

Weil deine äußere Mutter dir zu wenig geben konnte?

Und du nun dieses „Remothering“ zelebrierst?

Also das Kind in dir unter deine Fittiche nimmst?

Sodass du autark bist?

Und niemand mehr brauchst, der deine Kindheit „repariert“?

Sondern selbst dafür sorgst?

Will deine innere Mutter allein mit deinem inneren Kind Muttertag feiern?

Hast du das schon einmal in Erwägung gezogen?

Und wie ginge der Rest deiner Familie damit um?

Was gilt es zum Muttertag alles in Betracht zu ziehen?

Wie möchtest DU den Muttertag begehen?

Als Mutter deiner Kinder?

Und als Tochter deiner Mutter?

Oder beides?

Wäre es dir lieber als innere Mutter deines inneren Kindes?

Und als inneres Kind nur mit dir?

Oder auch gemeinsam mit deinen äußeren Kindern?

Wer passt da aller dazu?

Auch dein Partner / deine Partnerin?

Oder möchtest du am Muttertag wirklich allein sein?

Ganz allein mit dir selbst?

Was brauchst du als Mutter?

Und was brauchst du als Kind?

Als das äußere Kind von deiner äußeren Mutter?

Und als das Kind in dir von dir selbst?

Oder auch von deiner äußeren Mutter?

Muttertag

Nach dem Muttertag

Und wie geht es dir nach dem Muttertag?

Ist das jedes Jahr dasselbe?

Oder veränderst du dein Verhalten?

Aber auch deine Einstellung?

Und damit zugleich auch deine Befindlichkeit?

Wie geht es dir, wenn du deine Mutter getroffen hast?

Und wie geht es dir, wenn du sie nicht getroffen hast?

Weil sie es gar nicht erwartet hat?

Oder weil du ihrem Wunsch nicht entsprochen hast?

Gibt es dann Schuldgefühle?

Oder Erleichterung?

Und Frieden?

Aber wie sieht das aus, wenn du selbst Mutter bist?

Und dein Kind / deine Kinder dich besucht hat / haben?

Oder auch nicht bei dir war/en?

Ist es dir gleichgültig, ob dir gratuliert wurde?

Oder schmerzt es dich, wenn das nicht geschehen ist?

Aber vielleicht bist du auch froh, deine Ruhe gehabt zu haben?

Mit welchen Gefühlen blickst du auf den Muttertag zurück?

Fühlt sich alles gut und stimmig an?

Oder sind da Unlustgefühle?

Bist du im Einklang mit deiner Mutter?

Und als Mutter mit deinem Kind?

Oder deinen Kindern?

Genießt ihr Harmonie?

Oder braucht es Versöhnung?

Und Heilung eurer Mutter-Kind-Beziehung?

Vielleicht sogar in beiden Richtungen?

Pflegst du regen Kontakt zu deiner Mutter?

Und als Mutter zu deinem Kind?

Oder deinen Kindern?

Und schwingt ihr in Resonanz?

Weil ihr eine gesunde und geheilte Beziehung habt?

Sei es, dass ihr intensiv daran gearbeitet habt?

Oder dass sie von vorneherein gut und gesund war?

 

Fühle mal in diese beiden Beziehungen hinein! Und nimm die Harmonie wahr. Oder die Dissonanz.

Heile deine Mutterwunde – Praktikum

Ein klärender Muttertag

Möchtest du den Muttertag nützen, um Klärung zu erreichen?

Und eure gegenseitigen Rollen besser zu verstehen?

Ist deine Mutter auch bereit dazu?

Oder dein Kind?

Gibt es Ungesagtes, das gern ausgesprochen werden möchte?

Und wie wäre es, den Muttertag dafür zu nützen?

Gibt es karmische Verstrickungen?

Und emotionale Traumen?

Für die du dir Verständnis wünschst?

Um endlich Heilung zu erfahren?

Wünschst du dir dabei Begleitung?

Dann lege ich dir dieses Buch ans Herz. Du bekommst es in der Printversion.

Hochsensibel das Leben meistern Band 3

Oder als E-Book, zu dem ich dir eine Bonus-Meditation schenke. 

Eine spezielle Anlage

Ist deine Mutterbeziehung belastet?

Dann könnte es auch sein, dass du ein alleingeborener Zwilling bist. Dass du also deinen Zwilling verloren hast. Und dann allein geboren wurdest. Dann lege ich dir diesen Beitrag ans Herz. 

alleingeborener zwilling

Oder auch mein Buch „Alleingeborener Zwilling“.

ALLEINGEBORENER ZWILLING: Hochsensibilität im neuen Licht - Selbstheilung in Liebe dank der Sternenkinder jenseits der Regenbogenbrücke

Auch dazu bekommst du übrigens Bonusmaterial. Nicht nur in der E-Book-Version.

Und eine dritte Empfehlung wäre dieses Online Seminar. Erkenne deine Einzigartigkeit.

Darin findest du auch einen wertvollen Test. Und dieser hilft dir, diese Anlage zu verifizieren.

Diese Anlage ist viel häufiger, als allgemein bekannt ist. Und wenn du davon betroffen bist, dann solltest du Bescheid wissen. Denn dann ist deine Mutterbeziehung vermutlich belastet. Also sei offen, dich mit diesem Thema zu befassen. Weil dir das wertvolle Einsichten schenken wird. Und diese werden dir helfen, deine Mutterbeziehung zu heilen.

Muttertag mit verstorbener Mutter

Aber vielleicht ist dir deine Mutter auch schon vorausgegangen. Also vor dir gestorben. Und du empfindest dies als “zu früh”. Sodass du sie vermisst. Weil du gern den Muttertag mit ihr verbringen würdest. Aber nicht nur diesen. Weil es so vieles noch zu besprechen gäbe. Und miteinander zu teilen.

Dann lege ich dir den „Dialog der Hände“ ans Herz. Auch dazu findest du hier einen eigenen Beitrag.

Dialog der HändeMit dieser Technik kannst du posthum vieles klären. Und entweder Frieden finden. Wenn eure Beziehung nicht ideal war. Oder deiner Mutter deine Liebe versichern. Und deine Wertschätzung. Aber dir auch von ihr all das holen, was du dir von ihr wünschst. Und was sie dir zu Lebzeiten vielleicht nicht geben konnte. Also öffne dich für diese bewusstseinserweiternde Technik. Die ich dir auch in diesem Buch ausführlich beschreibe. Und mit vielen Anwendungsbeispielen schmackhaft mache.

Fazit

Du kannst den Muttertag für neue Einsichten nützen. Und dazu habe ich dir hier einige offenen Fragen angeboten. Also prozess-orientierte Fragen. Und bei diesen geht es nicht nur um die verbalen Antworten. Sondern auch und vor allem um die Prozesse, die sie in Gang setzen. Und zwar mental und emotional.

Also spiele mit diesen Fragen. Und lass dich auch von meinen Büchern inspirieren. Also zur Reflexion anregen.

Bilder von PIXABAY