Intention – richte deine Absicht bewusst auf Erwünschtes aus

Intention – in deinem bewussten Fokus liegt Macht

Intention – weißt du, wie du deine Absicht bewusst lenkst?

Wie du ihre enorme Macht gezielt nützen kannst?

Und dies in unserer polaren Welt?

In diesem Beitrag habe ich einige Anregungen für dich. Und ich zeige dir, wie du deine Intention bewusst einsetzt.

Was dich in diesem Beitrag erwartet

  • Richte deine Intention klar aus!
  • Halte deinen Fokus in einer dualen Welt!
  • Nimm deine Intention wahr – fühle sie!
  • Ambivalente Intention
  • Energie folgt der Intention
  • Spiele mit deiner Aufmerksamkeit!
  • Schamanenweisheit und Quantenphysik
  • Interaktive Felder
  • Präge die Informationsfelder mit deiner Intention
  • Wohin richtest du deine Intention?
  • Bewusstheit versus Bewusstsein
  • Lenke deine Intention auf die Lösung!
  • Ein Alltag voller Negativität
  • Klageweiber beiderlei Geschlechts!
  • Geteiltes Leid ist nicht halbes Leid, sondern doppeltes
  • Sein nicht „Grabstein“ für andere
  • Deine Spiegelneuronen erleben alles mir – auch gesehene Morde
  • Setze deine Intention in voller Bewusstheit ein
  • Du kannst dein Stirnhirn aktivieren
  • „Energetische Hirnaktivierung“.
  • Morphogenetische Kultur-Felder
  • Auf zu neuen Ufern!

Richte deine Intention klar aus!

Deinen Fokus auf eine klare Intention zu halten, ist enorm wichtig. Er ist auch ein integrierender Bestandteil im Spiel mit der Quantenwelle:

WelleAber er ist generell wichtig für deine bewusste Lebensgestaltung.

Denn du nährst das, worauf du deine Aufmerksamkeit richtest. Weil du auch deine Energie dorthin schickst. Und es damit verstärkst.

 

Halte deine Intention in einer dualen Welt!

In unserer dualen Welt hat alles zwei Pole. Auch und vor allem das, was du dir wünschst. Daher ist hier größte Vorsicht geboten.

Auf der einen Seite kann Gesundheit dein Ziel sein. Aber dann schwingt der andere Pol – der Krankheit – automatisch mit.

Du denkst: „Ich will gesund sein“.

Meinst in Wahrheit aber: „ich will nicht mehr krank sein“.

Oder du denkst „ich möchte in Reichtum und Fülle leben“.

Und fatalerweise schwingt der andere Pol mit.

„Ich will nicht mehr so in der finanziellen Enge leben“.

Oder du denkst:

„Ich wünsche mir eine glückliche Partnerschaft“.

Und es schwingt ein Beisatz mit wie:

„Ich will nicht mehr allein sein“.

Aber auch beim „beruflichen Erfolg kann ein hinderliches Anhängsel dabei sein.

Beispielsweise „und nicht einem ekelhaften Chef ausgeliefert sein“.

erfolgstreppeNimm deine Intention wahr – fühle sie!

Daher ist es so wichtig, deinen Wunsch-Zustand zu fühlen. Denn daran erkennst du sehr rasch, an welchem Pol du schwingst. Und welche Seite der Medaille du daher verstärkst.

Zum Thema Wünschen findest du hier auch einen eigenen Artikel:

Richtig wünschen oder wunschlos glücklich – das ist die Frage!

Fühlst du dich bei einem Wunsch nicht gut?

Dann hat sich da dein innere Saboteur eingeschlichen.

Und passt auf, dass „die Bäume nicht in den Himmel wachsen“. Weil schließlich „allzu viel ungesund ist“. Und „den Vogel, der morgens singt, abends sowieso die Katze frisst“. Denn „so etwas Großartiges hast du ohnehin nicht verdient“.

Dein Denken kann er überlisten. Aber bei deinem Gefühl gelingt ihm das nicht. Denn dieses gibt dir eindeutig Auskunft über deine Intention.

Wenn es dir gut geht, schwingst du am lichten Pol.

Aber wenn es dir nicht gut geht, hat der dunkle Pol gewonnen.

Ambivalente Intention

Was passiert, wenn der dunkle Pol in deinem Wunschdenken mitschwingt?

Dann ziehst du genau diese Ambivalenz an. Und meist auch den Mangel an dem Erwünschten.

Nicht zuletzt deshalb, weil dieser Mangel in deinem Energiefeld präsent ist. Und darüber hinaus auch in deine Hirnbahnen einprogrammiert ist.

Außerdem spielt hier eine fatale Tendenz mit herein. In unserem Kulturkreis herrscht die Problem-Orientiertheit vor.

Daher liegt unsere Aufmerksamkeit selten auf der Lösung. Aber genau das wäre wichtig.

wohin richtest du deine IntentionEnergie folgt der Intention

Dort, wo deine Aufmerksamkeit ruht, schickst du auch deine Energie hin. Denn Energie folgt der Aufmerksamkeit. Also nährst du mit deiner Aufmerksamkeit das, worauf du deinen Fokus richtest.

Ist dir diese Tatsache bewusst?

Dass Energie der Aufmerksamkeit folgt?

Das hast du sicher schon erlebt.

Aber bist du dir dessen wirklich bewusst geworden?

Spiele mit deiner Aufmerksamkeit – und mit deiner Intention!

Du kannst bewusst damit experimentieren.

Schau einmal von hinten intensiv eine Person an. Und wünsche dir, sie möge sich umdrehen. Dann wird dies wahrscheinlich passieren.

Zumindest wenn du mit dieser Person in Resonanz schwingst. Denn dann spürt sie deine Energie. Und dein Wunsch kommt dort an. Sodass sich diese Person tatsächlich umdreht.

Weil sie „so ein merkwürdiges Gefühl im Nacken“ hatte. Oder auch völlig unbewusst.

Und ist dir das auch umgekehrt schon passiert?

Nicht weil irgendjemand hinter dir seine Augen teleskopartig ausgefahren hat. Um dir damit auf die Schulter zu tippen.

Ein köstliches Bild übrigens, all die ausgefahrenen Augenpaare… 😊

Sondern weil die entsprechende Energie bei dir angekommen ist. Die der Aufmerksamkeit dieser Person gefolgt ist. Und weil du diese wahrgenommen hast. Sofern du energetisch in Resonanz mit dieser Person schwingst.

Denn das funktioniert nicht mit jedem Menschen. Sondern es braucht wirklich Schwingungsresonanz.

Intention und ResonanzSchamanenweisheit und Quantenphysik

Energie folgt der Aufmerksamkeit. Diese uralte Schamanenweisheit wird nun auch von wissenschaftlich bestätigt.

Laut Quantenphysik ist alles Schwingung. Und das, was uns so fest erscheint, reduziert sich auf 99,99% Leere.

Allerdings ist dieses „Nichts“ nur scheinbar leer. Denn es ist erfüllt mit Information. Und mit Austausch von Information.

Rupert Sheldrake bezeichnet diese lnformations-Räume als „morphogenetische Felder“.

Dieser Begriff setzt sich aus „morphe“ und „genese“ zusammen. Morphogenetische Felder sind also formgebende Schwingungsmuster. Und sie umgeben einzelne Lebewesen ebenso wie Gruppen von Lebewesen. Aber auch ganze Kulturen.

Dabei organisieren und verstärken sie deren charakteristische Strukturen. Aber auch ihre Aktivitätsmuster, ihr Verhalten und ihre Überzeugungen.

Quanten-WelleIntention und interaktive Felder

Diese biologischen Felder sind interaktiv. Denn sie treten miteinander in Beziehung. Und dort, wo Ähnlichkeit herrscht, auch in Austausch.

Damit folgen sie dem Gesetz der Resonanz. Sheldrake spricht daher von „morphischer Resonanz“.

Morphogenetische Felder begleiten Ideen und Gedankengebäude. Aber auch Techniken oder Methoden. Sodass sie deren Wirkung verstärken.

Und dann sprechen wir von „kumulativer Erinnerung“. Denn diese Felder werden immer stärker wirksam. Je mehr sie mit der entsprechenden Informationen gespeist werden.

Daher wird das Feld einer Methode umso stärker, je mehr sie nützen. Und das gilt weltweit.

Dann wird es für neu an dieser Methode Interessierte immer leichter, sich einzuklinken. Und so die entsprechenden Informationen zu nützen.

Während es die Pioniere damit noch viel schwerer hatten.

Quanten-WellePräge die Informationsfelder mit deiner Intention!

Aber du kannst diese Informationsfelder auch prägen. Indem du deine Intention bewusst gezielt einsetzt.

Demnach verstärkt jeder deiner Gedanken dein eigenes morphogenetisches Feld immer weiter.

Welches ist nun das Vehikel?

Also wie nimmst du Einfluss auf dein morphogenetisches Feld?

Und bei entsprechender Resonanz auch auf das anderer?

Ganz einfach! Es ist die Energie, die deiner Aufmerksamkeit folgt.

Wohin richtest du deine Intention?

Du investierst deine Energie also dort, wo deine Aufmerksamkeit ruht. Also stellen sich folgende Fragen.

Wohin richte ich meine Energie?

Dorthin, wovon ich eigentlich weg strebe?

Oder dorthin, wo ich auf keinen Fall hin möchte?

Dann verstärkst du genau das, was du nicht (mehr) möchtest.

Und das zu wissen, ist wichtig. Du solltest klar wissen, was du nicht (mehr) willst. Aber dann gilt es, zu erkennen, was du stattdessen willst.

Um dann deine Aufmerksamkeit möglichst rasch umzulenken. Nämlich auf das Erwünschte.

Aber dazu braucht es einen bestimmten Bewusstseinszustand. Den ich als Bewusstheit bezeichne. Denn dann bist du nicht nur bei Bewusstsein. Sondern tatsächlich bewusst.

Und dann mischen sich keine störenden Gedanken ein. Weil dein Stirnhirn sie alle ausblendet und dir erlaubt, einen klaren Fokus zu halten.

Was möchte ich wirklich erreichen?

Wo strebe ich hin?

Was wünsche ich mir?

Lies dazu auch meinen Beitrag zu deiner Schöpferkraft:

Bewusstheit versus Bewusstsein

Was ist der Unterschied zwischen Bewusstheit und Bewusstsein?

Wann sind wir bei Bewusstsein?

Immer dann, wenn wir nicht gerade schlafen, unter Narkose stehen oder im Koma liegen.

Aber wie bewusst sind wir da wirklich?

Das bleibt dahingestellt.

Kennst du dieses Phänomen, wenn du auf der Autobahn unterwegs bist?

Intention beim AutofahrenUnd dich plötzlich fragst, wie du dahin gekommen bist, wo du gerade bist?

Du warst zwar – hoffentlich – bei Bewusstsein. Aber nicht in dem, was ich als Bewusstheit bezeichne. Weil du mit deinen Gedanken irgendwo anders warst. Nur nicht auf der Autobahn.

Du kannst dir das so vorstellen. Wenn du bloß bei Bewusstsein bist, wirkt dein Geist ähnlich wie eine Glühbirne. Und streut seine Intention. Aber auch seine Energie.

Nicht sehr energieeffizient, nicht wahr?

Aber wie ist es, wenn du in deiner Bewusstheit bist?

Dann entfaltet dein Geist eine enorme Schöpfungskraft. Und deine Intention wirkt ähnlich stark wie ein Laserstrahl.

Zu deiner Schöpferkraft gibt es übrigens ein eigenes Buch „Deine Schöpferkraft ist dein Geschenk“.

Schöpferische Geisteskraft ist Dein Geschenk zur Wunscherfüllung: Kreativität fördern und Potenzial ausschöpfenLenke deine Intention auf die Lösung!

Dr. William Tiller, ein anerkannter Physiker, schreibt:

„Wann immer wir unsere Absicht einsetzen, handeln wir kreativ. Denn letztlich lehrt uns unsere Absicht, richtig, effizient und effektiv zu erschaffen. Das wiederum äußert sich in einer bestimmten Art von Ereignissen in unserer Welt der Sinne.“

Du siehst also, wie eminent wichtig es ist, deine Aufmerksamkeit stets auf die Lösung zu richten. Und damit zugleich eine klare Intention.

Allerdings gibt es dazu eine schlechte Nachricht. Denn mit diesem lösungsorientierten Umgang mit Problemen schwimmst du nicht mit dem Strom.

Das morphogenetische Feld mit dem Schild „Problem-Orientiertheit“ ist stark. Und damit weit verlockender, als jenes für „Lösungs-Orientiertheit“.

Ganz besonders im Umgang mit unserer Realität.

Ein Alltag voller Negativität

Beobachte dein Umfeld! Und hör Menschen bei ihren Gesprächen zu!

Aber achte auch auf Informationen seitens der Medien!

Der Fokus ist praktisch immer auf das Negative gerichtet.

„Only bad news are good news”. Leider.

Wann ist ein Autorennen so richtig interessant?

Erst wenn ein Bolide auf der Strecke zerschellt. Und der Inhalt gleicht mit…

Worüber reden Freundinnen, wenn sie zusammen sitzen?

Über Stammtischgespräche unter Herren bin ich nicht so informiert. Aber ich nehme an, dass auch diese nicht aufbauend sind.gespraecheIn der Sauna berichten alle von ihren Krankheiten. Und das gilt nicht nur für die Damen aller Altersstufen. Auch wenn das gern behauptet wird.

Was erzählen dir die Menschen, mit denen du zusammen arbeitest?

Von ihren glücklichen Erlebnissen?

Dann kann ich dir nur gratulieren. Aber meist wird da doch geklagt und queruliert.

„Stell dir vor, was mir gestern passiert ist!“

Kennst du das?

Klageweiber beiderlei Geschlechts!

Gönne dir einmal ein Experiment! Unterbrich den Klagesermon einer solchen Person. Erlaube ihr nicht mehr, sich bei dir auszuweinen! Sondern sage:

„Jetzt weiß ich genau, was du nicht willst!“.

Zeige also deine Anteilnahme!

„Ich kann gut verstehen, dass du so etwas nie mehr erleben möchtest. Ich würde das auch nicht wollen.“

Aber dann frage weiter:

„Sag mir, was du stattdessen willst!“

Du wirst sehen, dein Gegenüber hält kurz inne. Meist ziemlich irritiert. Um dann meist sofort wieder in sein Wehklagen zu verfallen.

Unterbrich es ruhig noch einmal. Und frage eindringlich nach der Idealversion! Auch wenn sich dasselbe Spiel noch einige Male wiederholt. Dazu braucht es oft einiges an Geduld. Aber diese lohnt sich.

Wenn was passiert, wenn du das immer wieder tust?

Dann wird diese Person ihre Aufmerksamkeit umpolen. Und entweder tatsächlich dorthin schauen, wo sie hin möchte. Oder sich eine andere Klagemauer aussuchen.

In beiden Fällen hast du dir einen guten Dienst erwiesen. Und deinem Gegenüber auch. Denn vielleicht lernt es auch, seinen Fokus umzulenken.

Geteiltes Leid ist nicht halbes Leid, sondern doppeltes

Heute wissen wir, dass geteiltes Leid NICHT halbes Leid ist. Früher dachten wir so. Aber damals kannte man die Spiegelneuronen noch nicht.

Denn es ist weder gesund noch förderlich, „sich auszuweinen“. Oder sich „anweinen“ zu lassen. Und schon gar nicht die unguten Dinge immer und immer wieder aufzuwärmen.

Denn unser Gehirn kann nicht unterscheiden. Es reagiert in beiden Fällen identisch.

Sowohl wenn wir das „Schreckliche“ aus der Erinnerung hochzerren. Als auch wenn wir es in diesem Augenblick erleben. Wir leiden in beiden Fällen.

Und gelangen in unsere Stress-Chemie. Wie ungesund diese ist, wissen wir alle.

Aber auch dazu findest du hier einige Artikel. Unter anderem diesen:

Stresssymptome erkennen, um Stress vermeiden zu können

Die meisten Menschen dieser Sorte werden sich von dir abwenden. Denn sie finden das nicht befriedigend. Weil sie in ihrer Raunzerei nicht unterbrochen werden wollen.

Und so suchen sie sich ähnliche „Klageweiber“. Die es natürlich auch in der männlichen Ausführung gibt.

Mit diesen braten sie dann so richtig im eigenen Saft. Das Gesetz der Resonanz macht es möglich.

Sei nicht „Grabstein“ für andere!

Oder aber sie finden sich ein Opfer der Marke „Grabstein“. Und das sind jene Menschen, die nicht „nein“ sagen können. Auch nicht, wenn sie als „Klagemauer“ missbraucht werden.

Übrigens ist der Begriff „Grabstein“ gar nicht weit hergeholt. Denn seit der Entdeckung der Spiegelneuronen wissen wir, dass sich Leid verdoppelt. Sowohl im Teilen als auch im Mitteilen.

Der italienische Forscher Giaccomo Rizzolatti hat sie entdeckt. Und damit so manch alte Überzeugung revidiert. Aber das hat sich leider noch nicht überall herumgesprochen.

Menschen, die sich immer wieder das Wehklagen anderer anhören, tun sich selbst also nichts Gutes. Und diese Tatsache schwingt wohl in dem Begriff „Grabstein“ mit.

Tatsächlich ist der Volksmund oft sehr klug in seinen Ausdrücken.

Wir erleben auf Hirnebene alles mit, was wir bewusst oder auch unbewusst im Außen miterleben.

Das gilt übrigens auch für das Fernsehen, für Filme und Bücher. Und eben auch für direkte zwischenmenschliche Kontakte.

Deine Spiegelneuronen erleben alles mit – auch gesehene Morde

Was passiert, wenn du zusiehst, wie jemand im Fernsehen ermordet wird?

Dann erlebt dein Gehirn dies eins zu eins mit. Und bezieht das auf dich. Also glaubt es, du selbst wirst gerade ermordet.

Überlege einmal grob geschätzt:

Wie viele Tode bin ich schon gestorben?

Das ist übrigens immer der Fall. Auch dann, wenn dir klar ist, dass es hier um Film-Blut geht. Das ja nicht echt ist.

Leider hat sich diese neue Erkenntnis noch nicht überall herumgesprochen. Und wird dazu wohl die eine oder andere Generation brauchen.

Aber irgendwann wird dieses Märchen als solches erkannt. Dass es gesund sei, sich auszuweinen. Hoffentlich bald.

Jedenfalls bist du diesen Plagegeist losgeworden. Weil du „kein guter Zuhörer“ bist. Und das solltest du bei Negativem auch nicht sein. Denn damit erweist du letztlich niemand einen guten Dienst.

Setze deine Intention in voller Bewusstheit ein

Aber zurück zu unserem idealen Geisteszustand!

setze deine Intention in der MeditationUnd das ist möglichst durchgehende Bewusstheit. Mit klar ausgerichteter Intention. Und mit klarem Fokus auf das Erwünschte. Denn dann sind wir lösungsorientiert.

Aber eine solche Lebenseinstellung hat eine Tücke. Denn damit bewegen wir uns nicht im Strom der Masse. Und unser morphogenetisches Feld ist noch nicht so stark wie das der anderen. Sodass wir leicht wieder ins Schwanken kommen.

Aber wenn wir überwiegend in unserer Bewusstheit sind, können wir den Fokus halten. Und dann stehen uns enorme Kräfte zur Verfügung.

Denn dann widerstehen wir dem Sog des alten morphogenetischen Feldes. Und befreien uns aus der fatalen Problem-Orientiertheit. Dann bleiben wir mit klarer Intention bei der Lösung. Und beim idealen Ergebnis.

Dies gelingt allerdings nur, wenn unser Stirnhirn voll aktiv ist. Und dann erlangt unser Gehirn wieder seine ideale Plastizität. Auch dazu findest du hier einen Beitrag.

Du kannst dein Stirnhirn aktivieren

Dazu empfehle ich dir die „energetische Hirnaktivierung“.

Du hast an deiner Stirn zwei sogenannte „neurovaskuläre Punkte“. Diese befinden sich in der Mitte einer senkrechten Linie durch deine Pupillen. Und zwar wenn du geradeaus schaust.

Diese Punkte kannst du mit der Energie deiner Hände aktivieren. Dann erweitern sich die Blutgefäße in deinem Stirnhirn. Und zwar durch einen Nervenreiz.

Damit schaltest du deinen Frontallappen ein. Jenen Bereich deines Gehirns, der für gerichtete Aufmerksamkeit zuständig ist.

Außerdem wird dadurch automatisch deine gesamte Gehirnrinde aktiviert. So wirst du zu dem Homo Sapiens Sapiens, als der du eigentlich angelegt bist. Darüber hinaus werden deine beiden Gehirnhälften integriert.

Diese Aktivierung erreichst du dank der Energie deiner Handflächen.

"energetische Hirnaktivierung" für klare Intention„Energetische Hirnaktivierung“ für klare Intention

  • Lege eine Handfläche auf deine Stirn und die zweite auf deinen Hinterkopf.
  • Dort liegen deine optischen Zentren, die dir helfen, dir ein Licht aufgehen zu lassen.
  • Welche Hand wo liegt, ist dabei gleichgültig.

Mit dieser Technik kannst du dich jederzeit aus deinem Stress retten. Vor allem aber dein Stirnhirn einschalten. Und damit deine Aufmerksamkeit bewusst lenken.

Früher konnten nur jahrelang Meditierende diesen Zustand aufrechterhalten. Heute steht uns dafür ein täglich kraftvoller werdendes morphogenetisches Feld zur Verfügung. Und in dieses können wir uns einklinken.

Morphogenetische Kultur-Felder

Rupert Sheldrake geht davon aus, dass auch Gedankensysteme ihr eigenes morphogenetisches Feld haben.

Daher werden wir nicht nur durch die Erziehung unserer Eltern geprägt. Sondern auch durch Gedankenfelder, die in unserem Kulturkreis vorherrschen.

Ein Beispiel ist der unsinnige Gedanke „Eigenlob stinkt“. Nicht nur ist er falsch. Denn nur weil jemand sich lobt, heißt das nicht, dass er schlecht riecht. Sondern er ist völlig kontraproduktiv.

Denn was ist dagegen einzuwenden, dich selbst zu loben?

Und auch einmal stolz zu sein?

Nimmst du damit irgendjemand etwas weg?

Sicher nicht.

Aber du tust deinem inneren Kind damit etwas Gutes. Und damit natürlich auch dir selbst. Denn alles, was deinem inneren Kind wohl tut, ist auch für dich heilsam.

Leider gibt es starke morphogenetische Felder für solche Selbstsabotagemuster. So auch für den Gedanken „Geben ist seliger denn nehmen“. Der unweigerlich zum Ungleichgewicht führt.

Versuche einmal, eine Stunde lang nur auszuatmen!

Diese Dinge lernen wir von klein auf. Oft werden sie uns gar eingetrichtert. Und die Tendenz anerzogen, uns selbst zurückzunehmen. Dann stellen wir brav „unser Licht unter den Scheffel“. Und lassen stets andere vor.

mit Intention auf zu neuen UfernAuf zu neuen Ufern!

Aber wie wäre es, wenn wir uns für neue Wege öffnen?

Und gemeinsam ein neues morphogenetisches Feld erschaffen?

Ein Feld, in dem Selbstachtung und Selbstwertschätzung sein dürfen?

Und ebenso Selbstanerkennung und Selbstbestätigung?

All das sind leider Dinge, die bei uns nicht salonfähig sind. Obwohl sie so eminent wichtig wären.

Immerhin heißt es ja:

„Liebe deinen Nächsten WIE dich selbst!“

Aber irgendwo ist uns diese Prämisse verloren gegangen. Weil unsere Erziehung sie uns unterschlagen hat. Aber das heißt nicht, dass es so bleiben muss.

Müssen wir uns wirklich immer auf die uns klein machenden Felder einstimmen?

Wäre es nicht wundervoll, wenn wir uns umstimmen?

Und aus diesen uralten Verhaltensmustern befreien?

Bewusst fokussierte Intention kann uns dies ermöglichen. Das glaube ich ganz fest.

Aber auch das Spiel mit der Quantenwelle ist dabei sehr hilfreich.

Lies dazu auch meine Bücher zu diesem Thema! Beispielsweise „Quantenbewusstheit – Selbstbefreiung durch die Kraft der Welle“.

Denn die Quantenwelle hilft dir, deine Blockaden zu lösen. Und dich aus der Selbstsabotage zu befreien.

Tatsächlich kannst du dein Gehirn umprogrammieren. Auch das ist mittlerweile wissenschaftlich nachgewiesen.

Daher spüre ich so etwas wie Aufbruchsstimmung. Und diese kann uns tragen. Weil sich immer mehr Menschen auf diesen Weg begeben.

Aber wann sind all die Techniken zur Blockaden-Lösung wirksam?

Wenn wir sie nicht nur kennen. Sondern auch anwenden. Je öfter, desto besser. Und je mehr von uns sie anwenden, umso stärker wird das Feld.

Also spiele mit der Quantenwelle! Sowohl bei dir selbst, als auch bei anderen. In meinen Quantenbewusstheit-Büchern zeige ich dir, wie das geht:

Quanten-Bewusstheit - Selbstbefreiung durch die Kraft der Welle Quanten-Bewusstheit - Selbstbefreiung durch die Kraft der WelleQuanten-Bewusstheit - Beziehungen heilen mit der Quanten-WelleQuanten-Bewusstheit - Authentizität mit der Kraft der Quantenwelle

 

 

 

 

 

Richte deine Intention möglichst spezifisch und fokussiert auf das erwünschte Ergebnis! Und dann lass es ebenso konsequent wieder los!

Damit zapfst du die universelle Kraft dieses neuen morphogenetischen Feldes an. Und machst dir die energetische Blaupause für genau den erwünschten Zustand zunutze.

Intention und BewusstseinsfelderFazit

Es stehen dir immer mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Qantenphysikalisch ausgedrückt mehrere „Wahrscheinlichkeitswellen“.

Aus diesen wählst du durch deine Intention jeweils eine aus. Und diese manifestiert sich dann in deiner über die Sinne erfahrbaren Realität.

In der Terminologie der Quantenphysiker „kollabiert“ sie. Und wird so real für dich erfahrbar.

Das Werkzeug für diese Wahl ist deine Intention. Daher solltest du sie sehr bewusst ausrichten. Nämlich dorthin, wo du hinstrebst.

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