Spiegelungen und ihre Bedeutung erkennen mit Hilfe von The Work

Spiegelungen – erkenne sie mit The Work und löse deinen Stress!

Spiegelungen │ nǝϱnυlǝϱǝipƧ – was können wir alles aus ihnen lernen?

Carl Gustav Jung, der Begründer der analytischen Psychologie, meinte:

 „Auf den Wegen des Lebens begegnen wir immer wieder uns selbst in tausend Verkleidungen“.

Und weiter:

„Das, womit wir uns nicht auseinandersetzen, begegnet uns als Schicksal.“

Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich ziehe es vor, mich bewusst mit diesen Spiegelungen auseinander zu setzen.

Spiegelungen

Und The Work von Byron Katie ist ein ungemein hilfreicher Weg, diese Spiegelungen nicht nur zu erkennen, sondern auch zu verstehen.

Damit zugleich auch uns selbst besser kennen zu lernen und uns manches „Schicksal“ zu ersparen.

Was dich in diesem Beitrag erwartet

  • Spiegelungen erkennen mit The Work?
  • Wie funktioniert The Work?
  • Spiegelungen in den Sollte-Sätzen
  • Verhalten hinterfragen
  • Prozess-orientierte Fragen
  • Spiegelungen in den Umkehrungen

The Work

All das, was uns an anderen oder an der Welt stört, hat in irgendeiner Form mit uns zu tun. Es sind also Spiegelungen.

Sind wir uns da einig?

Dies war mir eigentlich schon immer klar. Dennoch ist es mir oft schwergefallen, die Spiegelungen, die ich als solche erkannt habe, auch zu deuten.

Mit The Work fällt mir dies erstaunlich leicht. Also hinterfrage alles, was mir das Außen mit seinen Spiegelungen deutlich machen möchte.

Diese Spiegelungen zeigen uns das, was wir auch mit anderen machen. Vor allem aber das, was wir mit uns selbst machen. Vor allem in den Umkehrungen.

Pfeil links rechts

Wir können andere Menschen nicht ändern. Unsere eigene Einstellung, unser Verhalten und unsere Reaktionen aber sehr wohl. Vor allem jene uns selbst gegenüber.

Daher finde ich The Work so wertvoll.

Stresslösung mit The Work

Ich schildere dir hier meinen sehr persönlichen Zugang zu dieser Technik. Und empfehle dir, immer wieder in dein „Ja!“ zu gehen. Also all das, was jetzt so ist, wie es ist, anzunehmen.

Je mehr du dich gegen Gegenwärtiges wehrst, umso stärker hältst du es fest.

Im Spiel mit The Work erkennst du über die Spiegelungen deine stressauslösenden Gedanken. Und relativierst sie mit den geradezu magischen Fragen.

Fragezeichen

Dann kannst du überprüfen, ob auch andere Sichtweisen als die, die du – vielleicht jahrelang mehr oder weniger bewusst – vertreten hast, eine gewisse Berechtigung haben.

Der Effekt regelmäßiger Anwendung von The Work

Das, was wir über unser Gegenüber glauben, hat einen entscheidenden Einfluss auf unser Lebensgefühl, unsere Gestimmtheit und unsere Reaktionen.

Regelmäßig die Spiegelungen zu „worken“, sobald wir gestresst sind, schenkt und mehr und mehr Leichtigkeit im Leben.

Wir machen immer wieder die Erfahrung, wie erleichternd das Hinterfragen unserer Gedanken ist. Und die daraus resultierenden Aha-Erlebnisse wirken wohltuend. So fühlen wir uns immer weniger als Opfer der anderen oder der Umstände.

Wertvoll ist übrigens auch die aus dem „Kurs in Wundern“ stammende Frage:

„Will ich lieber recht haben oder glücklich sein?“

happy

Sie hat schon so mancher stressigen Situation meines Lebens die Spitze genommen, weil ich sie mir immer wieder gern stelle.

The Work in Theorie und Praxis

Wie The Work als Technik funktioniert, kannst du im entsprechenden Artikel nachlesen.

Hier möchte ich dir anhand einiger konkreter Beispiele die Praxis zeigen.

Spiegelung See

Formuliere deine Überzeugung in einem Sollte-Satz

Du beginnst damit, das, was eine andere Person zu deinem Missfallen tut oder nicht tut, in einen „sollte …“ oder „sollte nicht …“ Satz zu fassen.

Nehmen wir an, der Mann an deiner Seite ist nicht besonders gesprächig. Er hat keine Lust, eure Probleme auszudiskutieren. Was dir aber wichtig wäre.

Dann könntest du sagen:

„Mein Mann sollte bereit sein, Probleme mit mir zu besprechen.“

 Wenn du diese Überzeugung hast, wäre es nicht klug, dich dagegen zu wehren. Akzeptiere also deinen Ist-Zustand.

„Ja, im Augenblick habe ich diese Überzeugung.“

Stimmen Überzeugung und Realität überein?

Deine Realität sieht jedoch anders aus, sonst hättest du diese Überzeugung ja nicht.

Kommunikation

Offenbar kommuniziert dein Mann nicht so mit dir, wie du dir das wünschst. Und ist ganz und gar nicht bereit, Konflikte zu konfrontieren und im Gespräch zu klären. Zumindest nicht mit dir.

Nimm auch diese Divergenz zur Kenntnis:

„Ja, ich wünsche mir etwas von meinem Mann, dem er nicht (zumindest derzeit) nachkommt. Die Realität entspricht also noch nicht meinem Ideal. Aber die Gegenwart kann ich nicht ändern. Das muss jedoch nicht heißen, dass das immer so bleibt.“

Hinterfrage deine Reaktion

Dann frage dich:

„Wie reagiere ich meinem Mann gegenüber – und parallel dazu auch mir selbst gegenüber –, wenn ich eine Überzeugung habe, die offenbar im krassen Widerspruch zum Verhalten meines Mannes steht?“

Das ist eine prozess-orientierte Frage, bei der es nicht so sehr um die Antwort geht, als um den Prozess, den sie in dir auslöst.

Darf ich raten?

☹ Deinem Mann gegenüber reagierst du vielleicht ziemlich lästig. Du sprichst ihn möglicherweise immer wieder darauf an, um mehr oder weniger penetrant die gewünschte Auseinandersetzung herbeizuführen. So drängst du ihn wahrscheinlich noch weiter in die Defensive.

☹ Und mit dir selbst gehst du auch nicht besonders liebevoll um. Weil du bei jeder auch noch so kleinen Unstimmigkeit von deinem Mann erwartest, dass er sie mit dir ausdiskutiert. Aber mit peinigender Konsequenz tut er das nicht. Was dich unter Dauerstress setzt. Damit ist regelmäßiger Ärger vorprogrammiert.

Es geht bei dieser Frage also nicht darum, zu versuchen, dein Verhalten zu ändern. Sondern lass einfach den Prozess, den diese Frage in dir auslöst, nachwirken!

Denker Statue

Wie sähe mein Leben aus…

Dann frage dich, wie dein Leben aussähe, wenn du eines Tages ohne diese Überzeugung aufwachen würdest. Stell dir vor, du bist genau dieselbe wie am Vortag. Aber es tangiert dich nicht mehr, dass dein Mann klärenden Auseinandersetzungen ausweicht.

Wie ginge es dir da?

Lass auch diese prozess-orientierte Frage in dir wirken, ohne bewusst etwas ändern zu wollen!

pfeil umkehrung

Nun geht es in meinen Lieblingsteil von The Work: die Umkehrungen

Diese helfen dir, deine Sichtweise zu relativieren. Und zu erkennen, dass es praktisch immer mehrere mögliche Arten gibt, die Dinge zu sehen.

Außerdem erkennst du dich bei entsprechender Ehrlichkeit zu dir selbst in den Reaktionen und Handlungen anderer wieder.

Allerdings möchte ich betonen, dass es dabei nicht darum geht, wer Recht hat und wer nicht. Sondern es geht bloß um die entspannende Relativierung des eigenen Standpunktes.

Aus einem „sollte“ wird ein „sollte nicht“.

Umgekehrt wird aus einem „sollte nicht“ ein „sollte“.

Aus dem „er mit mir“ wird ein „ich mit ihm“.

Und dann – und das ist für mich der wertvollste Punkt – ein „ich mit mir“.

Zuletzt kann auch die Gegenüberstellung von Kopf und Herz sehr aufschlussreich sein.
Herz/Gehirn Waage

Erste Umkehrung

Die Überzeugung lautet also etwa:

„Mein Mann sollte bereit sein, Probleme mit mir zu besprechen.“

Daraus wird in der ersten Umkehrung: die Verneinung.

➡️ „Mein Mann sollte nicht mit mir über unsere Probleme sprechen.“

Würde man ihn fragen, wäre das sicher seine Sichtweise. Aus seiner Sicht ist das offenbar nicht wichtig. Er macht sich seine Probleme mit sich selbst aus. Wie es übrigens für Männer recht typisch ist. Also hat auch diese Wendung eine gewisse Berechtigung.

Zweite Umkehrung

Dann geht es in die nächste Umkehrung:

➡️ „Ich sollte mit meinem Mann über unsere Probleme sprechen.“

Nun, das wirst du, wenn dieses Thema für dich relevant ist, ohnehin als gegeben ansehen. Aber weil dein Mann nicht dazu bereit ist, ist dir dies einfach nicht möglich.

Also lassen wir hier etwas mehr Kreativität einfließen. Vielleicht geht es um die Art und Weise, wie du die Dinge besprechen möchtest.

Siehst du vor allem die Probleme und nicht die Lösungen?

Dann könnte eine neue Wendung so aussehen:

➡️ „Ich sollte mit meinem Mann über Lösungen für unsere Probleme sprechen.“

Diese Wendung klingt für mich recht stimmig. Und wer weiß, vielleicht wäre dein Mann dazu eher bereit?

Dritte Umkehrung

Aber auch die nächste Verneinung hat einiges für sich:

➡️ „Ich sollte mit meinem Mann nicht über unsere Probleme sprechen.“

Sie geht in eine ähnliche Richtung wie die letzte Wendung. Aber wir können daraus noch etwas erkennen. Vielleicht, dass Probleme durch ständiges Besprechen zu viel Aufmerksamkeit und Energie bekommen? Mehr, als sinnvoll ist?

Durchaus bedenkenswert, nicht wahr?

Vierte Umkehrung

Und dann gehen wir direkt in die Spiegelung hinein:

➡️ „Ich sollte mit mir über meine Probleme sprechen.“

Was könnte diese Wendung andeuten? Vielleicht, dass es sinnvoll wäre, das, was du als Problem empfindest, mit dir selbst auszumachen? So wie es dein Mann vielleicht tut?

Noch einmal: Hier geht es nicht um richtig oder falsch. Sondern um die Relativierung einer Überzeugung.

Vielleicht solltest du dich generell mehr mit dir beschäftigen? Dir also selbst all das geben, was du von deinem Mann erwartest?

Kommunikation Schwingungen

Erwartest du von deinem Du Bereitschaft zur Kommunikation, wenn du selbst nicht dazu bereit bist? Wenn du dich nicht mit dir selbst befasst? Nicht mit dir kommunizierst? Dich nicht mit dir selbst auseinandersetzt? Erkennst du die Spiegelungen?

Aber auch diese Wendung spricht mich an:

➡️ „Ich sollte mit mir nicht über meine Probleme sprechen.“

Ja, zu dieser Wendung empfinde ich starke Resonanz!

Hast du vielleicht die Tendenz, in deinen Selbstgesprächen ständig deine Probleme zu wälzen? Oder das, was du als solche empfindest? Erkennst du die Spiegelungen?

Dann tust du dir damit nichts Gutes, weil dich das stresst.

Außerdem folgt Energie der Aufmerksamkeit und hält dich in der problematischen Situation fest.

Daraus ergibt sich:

➡️ „Ich sollte mit mir über meine Lösungen sprechen.“

 Oder anders ausgedrückt:

➡️ „Ich sollte mich mehr mit meinen Lösungen auseinandersetzen.“

Diese Wendung hat meiner Ansicht nach auch in der Selbst-Bezogenheit eine große Berechtigung.

Fünfte Umkehrung

Aber es geht noch weiter:

➡️ „Mein Kopf sollte mit meinem Herzen über unsere Probleme sprechen.“

Diese Wendung könnte bedeuten, dein Kopf sollte dein Herz mehr miteinbeziehen. Etwa bei Entscheidungsprozessen.

Herz Liebe

Anders ausgedrückt solltest du wohl mehr auf deine innere Stimme hören.

Aber auch hier wieder:

➡️ „Mein Kopf sollte mit meinem Herzen nicht über unsere Probleme sprechen.“

Diese Wendung spricht wieder die Betonung der Probleme an.

Wenn dein Kopf ständig in Worst-Case-Szenarien spielt, ist das alles andere als förderlich und produktiv. Weder für dein Herz, noch für dich als ganze Person.

Also ergibt sich wieder:

➡️ „Mein Kopf sollte mit meinem Herzen mehr über Lösungen sprechen.“

Bei all diesen Umkehrungen geht es, wie gesagt, nicht um richtig oder falsch. Obwohl wir im genaueren Hinsehen und mit der nötigen Kreativität fast immer eine gewisse Relevanz erkennen können.

Herz/Gehirn Waage

Vielmehr geht es um die entspannende Relativierung des eigenen Standpunktes. Und darüber hinaus um das klare Erkennen der Spiegelung.

Und oft auch um das befreiende Lachen, das sie auslösen.

Andere gehen so mit mir um wie ich selbst

So wie andere mit uns umgehen, so gehen wir praktisch immer auch mit uns selbst um.

Lernen wir also, uns selbst das zu geben, was wir uns von anderen wünschen! Dann bekommen wir eines Tages wohl auch von anderen genau das oder noch Besseres.

Und meiner Erfahrung nach stimmt in sehr vielen Fällen auch die Wendung zwischen Kopf und unser Herz. So wenig wertschätzend, wie andere mit uns umgehen, so geht meist auch unser Kopf mit unserem Herzen um.

Herz/Gehirn Waage

Um der Gerechtigkeit willen biete ich dir hier nun noch ein zweites Beispiel. Diesmal hat er eine Reklamation an sie. Und auch das ist ein Beziehungs-Klassiker.

Wenn du ein Mann bist und deine Frau kritisiert dich ständig, dann kannst du hier mitspielen. Wobei es das natürlich auch in der Umkehrung der Geschlechter gibt!

Die Überzeugung

„Meine Frau sollte mich nicht ständig kritisieren.“

Tut sie das tatsächlich? Und wenn ja: Wie können Spiegelungen dir anderes zeigen, als du hinein projizierst?

Nebenbei bemerkt: Würde man sie qwefragen, wäre ihre Sichtweise sicher eine andere.

Sie würde vielleicht das, was sie tut, nicht als Kritik bezeichnen. Sondern der Ansicht sein, es wäre wichtig, dir Feedback zu geben.

Also vielleicht auch ihre Sicht der Dinge eine gewisse Berechtigung.

Umkehrung Nr. 1

spiegelungen

Die erste Umkehrung ist in diesem Fall eine Bejahung.

➡️ „Meine Frau sollte mich mehr kritisieren.“

Diese Wendung fühlt sich für mich nicht gut an, wenn wir sie wörtlich auffassen.

Aber lassen wir wieder unsere Kreativität spielen:

➡️ „Meine Frau sollte mir mehr Feedback geben – positives wohlgemerkt. Mich also mehr bestätigen, wertschätzen, bestärken. Ja vielleicht sogar bewundern.“

Oh ja, ich denke, diese Wendung stimmt praktisch immer.

Umkehrung Nr. 2

spiegelungen

Nun gehen wir in die andere Richtung:

➡️ „Ich sollte meine Frau nicht ständig kritisieren.“

Was glaubst du, wie oft ich hier ein verlegenes Lächeln ernte?

Meist sind ja gerade jene, die selbst gern Kritik an anderen üben, besonders empfindlich gegen Kritik von außen. Und wer weiß, ob deine Frau diesen Satz nicht bestätigt, wenn wir sie fragen? Weil sie sich immer wieder von dir kritisiert fühlt.

Also hat auch diese Wendung eine gewisse Berechtigung.

Und ich betone hier bewusst noch einmal. Es geht nicht um richtig oder falsch. Sondern einzig und allein um Relativierung des stressauslösenden Standpunktes. Und um Erkennen der Spiegelungen.

Umkehrung Nr. 3

spiegelungen

Und umgekehrt:

➡️ „Ich sollte meine Frau mehr kritisieren.“

Auch diese Wendung würde ich lieber positiver formulieren:

➡️ „Ich sollte meiner Frau mehr Feedback geben.“

Wer weiß, vielleicht wünscht sich deine Frau, dass du dich mehr einbringst. Ihr mehr Aufmerksamkeit schenkst. Dich mehr für ihre Belange interessierst und ihr mehr Feedback gibst. Möglichst aufbauendes natürlich.

Auch diese Wendung hat also durchaus etwas für sich, nicht wahr?

Umkehrung Nr. 4

spiegelungen

Und dann gehen wir direkt in die Spiegelung hinein:

➡️ „Ich sollte mich nicht ständig kritisieren.“

Diese Wendung hat in solchen Fällen praktisch immer eine gewisse Berechtigung.

Wenn den Eindruck hast, andere würden dich zu viel kritisieren, dann halte bitte inne. Frage dich, wie du mit dir selbst umgehst und wo du dich gerade wieder gnadenlos niedergemacht hast.

Umkehrung Nr. 5

spiegelungen

➡️ „Ich sollte mich mehr kritisieren.“

Wie könnten wir diese Wendung interpretieren?

Vielleicht dass es ab und zu ganz sinnvoll wäre, dir selbst über die Schulter zu schauen. Und deine Eigenschaften und Reaktionen einer vernünftigen Prüfung zu unterziehen.

In meinem Weltbild gibt es keine „konstruktive Kritik“, denn das ist für mich ein Widerspruch in sich. Kritik erzeugt Stress, ist daher immer destruktiv.

Auch in Form von Selbstkritik ist sie immer schmerzhaft und macht Stress, weil sie uralte Überlebensängste auslöst.

Aber im Sinne einer gesunden Einschätzung könnten wir vielleicht auch dieser Wendung etwas abgewinnen:

➡️ „Ich sollte mich in meinem Sein und Tun realistischer einschätzen.“

Das klingt doch gut, oder?

Umkehrung Nr. 6

spiegelungen

Aber es geht noch weiter:

➡️ „Mein Kopf sollte mein Herz nicht ständig kritisieren.“

Diese Wendung meint, dein Kopf solle sich nicht immer über die Wünsche deines Herzens hinwegsetzen.

Anders ausgedrückt solltest du mehr auf deine innere Stimme hören. Oder aber du sollst mehr zu deinen Emotionen stehen.

Umkehrung Nr. 7

Spiegelungen

Aber auch – und hier möchte ich gleich die positive Wendung nehmen:

➡️ „Mein Kopf sollte meinem Herzen mehr positives Feedback geben.“

Relativierung des Standpunktes und Erkennen der Spiegelungen

Du siehst also, dass es bei all diesen Umkehrungen einerseits um die Relativierung des eigenen Standpunktes geht. Und andererseits um das Erkennen der Spiegelungen. Vor im Umgang mit uns selbst.

Andere zeigen uns mit ihrem Umgang mit uns oft auf grausame Art, wie wir uns selbst behandeln.

Dies oft im übertragenen Sinn, wie du gesehen hast. Aber bei der nötigen Kreativität findest du immer den Schlüssel.

Herzschlüssel

Gib dir also selbst all das, was du dir von anderen wünschst!

Und hör damit auf, dir selbst all das anzutun, was andere dir antun!

Dann wird es nicht lange dauern, bis andere dir genau das Gewünschte geben – oder noch etwas Besseres.

Und fast immer stimmt auch die Wendung, in der wir unseren Kopf und unser Herz einsetzen. So wie andere mit uns umgehen, so behandelt meist auch unser Kopf und unser Herz.

Fazit

Ich hoffe, meine Beispiele haben dir Appetit gemacht. Spiele auch fleißig mit The Work, um all die Spiegelungen zu erkennen.

Öffne dich für all die Einsichten, die du mit The Work gewinnen wirst!

Und genieße die Entspannung, die dir das Spiel mit den Umkehrungen schenkt! 

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Bilder von PIXABAY