Gedankenkontrolle – eine wichtige Fähigkeit für ein glückliches Leben

Gedankenkontrolle leicht, freudig und doch effektiv

Im letzten Artikel zu diesem Thema habe ich dir gezeigt, wie dir Gedankenkontrolle gelingt.

Die magische Frage „Welcher Gedanke fühlt sich besser an?“ wird dir immer helfen. Ob du gerade „nur mies drauf“ bist oder „am Boden zerstört“.

Diese Frage hat wirklich magische Kräfte, daher lege ich sie dir auch hier nochmal ans Herz!

In diesem Beitrag habe ich weitere Tipps zur Gedankenkontrolle. Allerdings aus einer anderen Perspektive.

Gedankenkontrolle

Was erwartet dich in diesem Beitrag?

  • Gedankenkontrolle in der Beobachterposition
  • Wie gelingt mir Gedankenkontrolle?
  • Gedankenkontrolle in der Vergangenheit
  • Woher tauchen negative Gedanken an die Vergangenheit auf?
  • Was kann ich dagegen tun?
  • Gedankenkontrolle in der Zukunft
  • Warum wirft meine Zukunft ihre gedanklichen Schatten voraus?
  • Auf welche Weise soll ich darauf reagieren?
  • Gedankenkontrolle in der Gegenwart
  • Kann ich lernen, meine Gedanken zu kontrollieren?
  • Mein Tipp für dich

Die Beobachterposition des Zen

Für effektive Gedankenkontrolle gilt es, dir deiner Gedanken bewusst zu werden. Und zwar sowohl deiner Gedanken als auch ihrer Wertigkeit.

Dazu dient die Beobachterposition der Zen-Lehre. Im Zen wird empfohlen, die Haltung eines Beobachters einzunehmen, und uns beim Denken zuzusehen.

Und uns dann Fragen zu stellen wie:

Woher kommt der nächste Gedanke?

Wer ist es, der diesen Gedanken denkt?

Gedankenkontrolle

Ich denke, das ist eine gute Strategie, wenn du Gedankenkontrolle lernen möchtest. Und wenn du der Ursache für negative Emotionen suchst. Die ja immer in deinem Denken liegt.

Die Beobachterposition hilft dir auch, deiner destruktiven Lebenseinstellung auf die Schliche zu kommen. Und dir klar zu werden, woraus deine glücklose Lebensgestaltung resultiert.

Meinem Gefühl nach ist diese Distanz jederzeit möglich und sinnvoll. Allerdings scheint sie mir vor allem wertvoll, wenn du dir einer negativen Emotion gewahr wirst.

Etwa wenn du dich über irgendetwas oder jemand ärgerst. Wenn du dich kränkst oder Angst hast. Aber auch wenn dich die Eifersucht übermannt. Oder deine Zweifel und vor allem Selbstzweifel.

negativ und positiv

Gedankenkontrolle nützt den Scheinwerfer

Hast du dir schon einmal überlegt, wie viele Gedanken du gleichzeitig denken kannst?

Doch immer nur einen, oder?

  • Du kannst im selben Augenblick entweder an etwas Trauriges denken oder an etwas Beglückendes
  • Kannst Dankbarkeit erleben oder Unzufriedenheit.
  • Zuversicht oder Sorgen.
  • Kannst an Erfreuliches oder Beängstigendes denken.
  • Zufriedenstellendes oder Hassenswertes.
  • Du kannst dich auf etwas Wertzuschätzendes fokussieren oder auf Ärgerliches. 
  • Kannst dich deiner Eifersucht hingeben oder deiner Begeisterung.

Sieh dir einfach über die Schulter, dann wirst du mir das bestätigen.

Du kannst nicht zwei diametral entgegengesetzte Gedanken gleichzeitig denken. Dein Denken ist wie ein Scheinwerferspot.

Vielleicht kannst du rasch hin und her denken. Also rasch von einem Thema zum anderen wechseln. Aber ich bezweifle, dass das dann sehr divergierende Gedanken sind. Einfach, weil das Gesetz der Resonanz auch im Denken wirkt.
Gedankenkontrolle

Beispiele zur Verdeutlichung

Nehmen wir an, du hast dich gerade sehr über eine Person geärgert. Vielleicht sogar über dich selbst.

Ist dir dann deine Liebe zu dieser Person zugänglich?

Deine Wertschätzung?

Deine Dankbarkeit?

Nicht leicht, oder?

Dazu müsstest du etwas an dieser Person finden, das zu lieben dir sehr leicht fällt. Und dann intensiv daran denken.

Herz Liebe

Die Frage ist nur, wie leicht dir dieser Gedanke gerade zugänglich ist.

Detto bei Angst. Wenn du dich gerade sehr fürchtest, wird dir deine Zuversicht schwer zugänglich sein. Und dein Vertrauen. Oder dein Mut.

Eines kannst du aber sehr wohl. Du kannst dich nach und nach umorientieren. Und dich Schritt für Schritt zu positiverem Denken umpolen.

Und das gelingt dir aus der Position des Beobachters leichter.

Bewusste Gedankenkontrolle

Du hast also in jedem Augenblick deines Lebens unzählige Möglichkeiten, deine Aufmerksamkeit hinzulenken. Aber auch bestimmte Gedanken zu denken. Und niemand anderer als du bestimmt da letztlich. Es sei denn, du lässt andere über dein Denken bestimmen.

Du kennst vermutlich die böse Frage:

„Wo lassen Sie denken?“

Also du entscheidest, wo du deine Aufmerksamkeit hinlenkst. Du entscheidest, was du über das, was du dort wahrnimmst, denkst. Und – daraus resultierend – entscheidest du, wie du dich fühlst.

Gedankenkontrolle

Als mir dies eines Tages klar wurde, hat sich mein Leben verändert. Nicht von einer Minute zur anderen. Einfach, weil die alten Muster stark in unserem Gehirn eingeprägt sind.

Aber die Einsicht, dass ich in jedem Augenblick die Wahl habe, hat mir die Möglichkeit zu bewusster Gedankenkontrolle eröffnet.

Und genau das kann auch für dich möglich werden. Wenn du lernst, bewusster mit deinem Denken umzugehen. Dann kannst du in praktisch jedem Augenblick deines Lebens deine Gedanken kontrollieren. Und in weiterer Folge über dein Befinden entscheiden.

Mal wird es dir leichter fallen, dann wieder etwas schwerer. Aber möglich ist es allemal.

Wo halten sich unsere Gedanken auf?

Im Prinzip haben wir gedanklich immer drei Möglichkeiten.

  • Wir können uns in der Vergangenheit aufhalten,
  • in der Gegenwart präsent sein
  • oder uns in die Zukunft projizieren.

Und in allen drei Zeiten haben wir jeweils zwei Möglichkeiten.

  • Wir können Gedanken denken, bei denen wir uns wohl fühlen.
  • Oder wir geben uns Gedanken hin, die sich nicht gut anfühlen.

Letztere lassen uns Stresshormone ausschütten. Erstere schenken uns Glückshormone. Und wenn dir klar ist, was diese beiden Hormontypen alles in dir bewirken, sollte dir die Wahl nicht schwerfallen.

Gedankenkontrolle in der Zukunft

Ich habe mittlerweile gelernt, meine Zukunfts-Gedanken zu kontrollieren. Das ist nicht immer einfach, aber es ist möglich. Und jedenfalls der Mühe wert. Auch du kannst das natürlich lernen.

Positive Projektion

Beobachtest du dich bei positiven Zukunftsgedanken?

ja zum Leben

Dann heiße diese willkommen! Einfach, weil sie deine Körperchemie positiv beeinflussen und damit dein Homo Sapiens Gehirn einschalten.

Hoffnungen, Ziele, Vorfreude, Wünsche, Visionen, Zuversicht…

Allerdings solltest du dich davon nicht allzu sehr von deiner Aktualität ablenken lassen. Denn dein Leben findet hier und jetzt statt. Aber zwischendurch in aufbauenden Zukunftsgedanken zu schwelgen ist durchaus sinnvoll.

Besonders wenn du noch jung bist und die Gegenwart nicht allzu viel Prickelndes zu bieten hat ????.

Bei der Vorfreude empfehle ich dir allerdings, sie vom Ereignis zu entkoppeln. Sonst macht eine eventuelle Enttäuschung den positiven Effekt noch nachträglich kaputt.

Auf diese Weise hast du, wenn das Ereignis tatsächlich eintrifft, die doppelte Freude. Wenn es hingegen anders kommt, dann nimmt dir wenigstens niemand deine Vorfreude weg. Und sie ist eine besonders wertvolle Emotion.

Negative Projektion

Beobachtest du dich bei negativen Zukunftsgedanken?

Negative Zukunftsgedanken sind prinzipiell destruktiv. Und daher mit Vorsicht zu genießen.

Sorgen, Ängste, Zweifel, Worst Case Szenarien…

Angst

Wenn dir jedoch ein solcher Gedanke in den Sinn kommt, dann kann darin eine Botschaft liegen.

Dann frage dich, ob es wichtig ist, dich jetzt damit auseinanderzusetzen. Es könnte ja sein, dass du etwas daran ändern kannst.

Wenn das der Fall ist, dann mach das! Wenn nein, dann lass diese Gedanken los und vertraue deiner inneren Führung!

Ein Beispiel zur Illustration

Du sitzt im fertig gepackten Auto und möchtest schon losfahren in den lang ersehnten Urlaub. Da schießt dir plötzlich der Gedanke in den Kopf: „Hoffentlich brennt in der Zeit meiner Abwesenheit das Haus nicht ab!“.

Vielleicht hast du vergessen, den Herd oder das Bügeleisen abzudrehen. Daher sieh noch einmal kurz nach, ob das der Fall ist.

Wenn ja, dann dreh das Gerät ab und danke deiner inneren Stimme für ihren wertvollen Hinweis.

Aber dann lenke deine Aufmerksamkeit sofort wieder auf einen positiven Gedanken um! Etwa auf die Vorfreude auf deinen wohl verdienten Urlaub.

Wenn nein, dann wende deine Aufmerksamkeit ohne Umschweife deiner Vorfreude zu. Denn mit der Angst vor einem Brand schwingst du in Resonanz damit und ziehst vielleicht entsprechendes an.

Du siehst, Gedankenkontrolle ist gar nicht so kompliziert zu meistern.

Gedankenkontrolle in der Vergangenheit

Auch deine Vergangenheit hat allerlei zu bieten. Besonders wenn du schon eine Weile auf der Welt bist. Und auch diesbezüglich empfehle ich dir, deine Gedanken weise zu wählen.

Positive Erinnerungen

Positive Erinnerungen verändern deine Körperchemie in Richtung Endorphine. Sie sind daher ab und zu durchaus sinnvoll.

Gedankenkontrolle

Wenn du dich nur mehr damit befasst, lenken sie dich auf Dauer von deinem Hier und Jetzt ab. Aber ab und zu in glücklichen Erinnerungen zu schwelgen, ist eine gute Möglichkeit, dir Glückshormone zu holen.

Negative Erinnerungen

Negative Gedanken an die Vergangenheit sind besonders destruktiv. Erstens lassen sie dich Stresshormone ausschütten. Und zweitens sind sie vergeblich.

Schuldgefühle, Trauer, Enttäuschung, Schuldzuweisungen, Bedauern…

Die Vergangenheit kannst du nicht ändern. Aber du kannst sehr wohl deine Einstellung dazu verändern. Und damit hast du eine wertvolle Fähigkeit in der Hand.

Gedankenkontrolle

Abgesehen davon kannst du aus deinen Fehlern lernen. So machst du sie zu wertvollen Erfahrungen. Und natürlich kannst du das, was gut zu machen ist, wiedergutmachen. Dann kannst du dich leichter davon lösen.

Allerdings kann es auch hier vorkommen, dass dein Unterbewusstsein dich vor etwas warnen möchte. Daher frage dich beim Aufkommen negativer Erinnerungen, ob es wichtig ist, dich jetzt damit zu befassen.

Ein Beispiel zum besseren Verständnis

Nehmen wir an, du hast als Frau immer wieder schlagende Partner angezogen. Ich weiß, mittlerweile gibt es auch geschlagene Männer.

Und nun sitzt du mit einem neuen Verehrer beim ersten Rendez-vous. Alles scheint wunderbar, die Schmetterlinge haben Hochsaison. Aber plötzlich fällt dir eine schmerzhafte Episode aus deiner Vergangenheit ein.

Hat dein Unterbewusstsein bei deinem Gegenüber ein Signal geortet?

Ist auch er ein solches Exemplar der menschlichen Spezies?

Dann solltest du wohl vorsichtig und besonders aufmerksam sein.

Wenn du aus deinem Herzen Bestätigung für die plötzlichen Zweifel bekommst, dann zieh die Konsequenz! Und rechtzeitig die Bremse!

Wenn nicht, dann bleib dennoch achtsam. Aber lenke deine Aufmerksamkeit bewusst in Richtung auf das Positive, Beglückende, Erfreuliche!

Gedankenkontrolle

Gedankenkontrolle in der Gegenwart

In der Gegenwart liegt deine größte Macht. Hier kannst du jederzeit entscheiden, worauf du deine Aufmerksamkeit lenkst. Und was du über das, was du wahrnimmst, denkst. Wie du dich also dabei fühlst.

Positive Gedanken

Positive Gegenwartsgedanken sollten jederzeit deinen Schwerpunkt bilden. Dessen solltest du dich wirklich als wert erachten.

Dankbarkeit, Zufriedenheit, Wertschätzung, Liebe, Fürsorge, Selbstliebe, Begeisterung, Freude, Selbst-Achtung, Bewunderung, Zufriedenheit…

Liebe Herz Frosch

Sie alle machen dich glücklich und bringen dich in eine positive Körperchemie. Und eröffnen dir so dein gesamtes menschliches Potential. Einfach, weil sie deine höheren mentalen Zentren einschalten.

Negative Gedanken

Negative Gegenwartsgedanken solltest du so gut wie möglich meiden. Durch die negative Körperchemie, in die sie dich bringen, setzen sie dich unter Stress. Und rauben dir die Fähigkeit, das Nicht-Ideale zu ändern. Oder, wenn das nicht möglich ist, deine Einstellung dazu zu verändern.

Selbstkritik, Hass, Groll, Eifersucht, Angst, Kritik, Neid, Zweifel, Ekel, Verachtung, Unzufriedenheit…

Wenn du dich bei negativen Gedanken in Bezug auf deine Gegenwart beobachtest, hast du wieder verschiedene Möglichkeiten.

Kann ich das ändern?

Wenn dir ein negativer Gegenwartsgedanke bewusst wird, dann sollte die erste Frage sein:

„Kann ich das ändern?“

Nehmen wir an, das, worüber du nachdenkst, gefällt dir nicht. Aber du kannst es ändern. Dann ändere es!

Gedankenkontrolle

Wenn du es nicht ändern kannst, dann ändere deine Einstellung dazu! Oder lenke deine Aufmerksamkeit um.

Du kannst andere kaum je ändern, ebenso das Wetter, die Weltpolitik und vieles mehr.

Was macht es für einen Sinn, dich ständig damit zu befassen?

Ich weiß, das sagt sich leicht, weil wir ja ständig mit diesen ekelhaften Nachrichten konfrontiert werden. Aber mit etwas Gedankenkontrolle können wir lernen, uns aus dieser Geißel zu befreien.

Konsequenz

Auch in der Gegenwart kann ein negativer Gedanke eine Warnung sein. Daher frage dich, wenn du dich bei einem solchen ertappst, ob es wichtig ist, dich damit auseinanderzusetzen.

Wenn ja, dann zieh die Konsequenz. Aber dann lenke deine Aufmerksamkeit möglichst rasch Positivem, Aufbauendem zu!

Wenn nein, dann ändere deine Einstellung dazu oder den Fokus deiner Aufmerksamkeit.

positiv

Einstellung verändern

Was du nicht ändern kannst (oder willst), zu dem kannst du dir eine neue, konstruktivere Einstellung aneignen.

Wenn du beispielsweise ein Studium oder eine Ausbildung machst, dann wirst du um Prüfungen nicht umhinkommen. Und dann solltest du dich klüger darauf einstellen als mit Ablehnung oder Angst.

Und wenn du dich entschieden hast, einen kranken Angehörigen zu unterstützen, dann solltest du das gern machen. Weder dir noch dieser Person ist gedient, wenn du das nur widerwillig machst.

Das wäre übrigens ein Beispiel für etwas, was du ändern kannst, aber vielleicht nicht willst.

Fokus verändern

Zu manchen Dingen ist es nicht leicht, deine Einstellung zu verändern. Dann kannst du aber immer noch deinen Fokus verändern.

Du musst den Dingen, die dich unter Stress setzen, oft nicht deine Aufmerksamkeit schenken. Du bist nicht das hypnotisierte Kaninchen, als das du dich oft fühlst.

Gedankenkontrolle steht durchaus in deiner Macht. Nütze sie!

Und dieser magische Satz hilft dir dabei:

„Welcher Gedanke fühlt sich besser an?“

positive und negative Gedanken

Deine Emotionen sind dein körpereigenes Navigationssystem

Deine Gedanken können sich also in allen drei Zeiten aufhalten. Und deine Emotionen zeigen dir – wie ein körpereigenes GPS – welcher Gedanke gerade wirkt.

Ist es ein positiver, konstruktiver, lebensfreundlicher und liebevoller?

Dann geht es dir gut und du fühlst dich wohl und erlebst einen Cocktail aus positiven Emotionen. Und der damit verbundenen Endorphin-Mischung.

Ist der die Emotion auslösender Gedanke negativ, destruktiv, lebensfeindlich und lieblos?

Dann fühlst du dich nicht gut. Und das kannst du eindeutig wahrnehmen.

Rezept für gelungene Gedankenkontrolle

Das Rezept für gelungene Gedankenkontrolle lautet also:

  • Achte bewusst auf deine Emotionen.
  • Fühlst du dich gut, denke weiter in der entsprechenden Richtung
  • und erfreue dich an deinem wohltuenden Emotions-Cocktail!
  • Fühlst du dich schlecht, dann empfehle ich dir drei Dinge.
  • Erstens freue dich, dass du dir dessen bewusst geworden bist! Denn das ist nicht selbstverständlich.
  • Zweitens ändere deine Einstellung.
  • Oder drittens halte nach Gedanken Ausschau, die sich besser anfühlen!
  • Dabei dienen dir deine Emotionen als eine wertvolle Leitlinie.

Frosch Meditation

Fazit

Die Beobachterposition hilft dir bei deiner Gedankenkontrolle.

Mit der Absicht:

„Ich möchte nach dem Ausschau halten, was mich glücklich macht!“

kannst du in allen drei Zeiten deine Gedanken kontrollieren und lenken.

Die magische Frage:

„Welcher Gedanke fühlt sich besser an?“

wird dir stets dabei helfen!

Das mag eine andere Einstellung sein oder ein anderer Fokus.

Ich wünsche dir bei deiner Gedankenkontrolle viel Erfolg!

Bilder von PIXABAY

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