Stress vermeiden – wirksam, alltagstauglich und nachhaltig

Stress vermeiden dank 5 wertvoller Tipps

In diesem Beitrag biete ich dir 5 wertvolle Tipps, um Stress vermeiden zu können. Diese sind vielfach in der Praxis erprobt und garantiert wirksam.

Ich zeige dir also, wie du in Zukunft deinem Stress die lange Nase zeigen und ein Schnippchen schlagen kannst 😊.

Ja, Humor ist ein höchst wirksamer Stresskiller. Und wird dir beim Stress Vermeiden helfen. Aber er hilft dir auch beim Stress abbauen. Vor allem hilft er dir aber, rascher wieder in deine Mitte zu finden.

Daher lege ich hier ein besonderes Augenmerk darauf.

 Stress vermeiden

Was dich in diesem Artikel erwartet:

  • Möchtest du öfter deinen Stress vermeiden?
  • Stress hindert dich am Stress vermeiden
  • Du kannst viel öfter Stress vermeiden, als du glaubst
  • Stress vermeiden auf verschiedene Arten
  • Schließe einen Friedensvertrag mit dir selbst!
  • Selbstgemachten Stress vermeiden
  • Grundlosen Stress vermeiden
  • Stress vermeiden mit Glückshormonen
  • Befreie dich aus deinen Stresshormonen
  • Humor beugt Stress vor

Möchtest du öfter deinen Stress vermeiden?

Dann möchte ich dir gleich einmal gratulieren. Denn dieser Wunsch ist einer der klügsten, die du im Zusammenhang mit Stress haben kannst.

Erstaunt dich das?

Glaube mir, die meisten sind überzeugt, dass sie ihrem Stress nicht entgehen können. Also versuchen sie es erst gar nicht.

Aber diese Opfermentalität ist nicht klug. Denn sie raubt uns die Möglichkeit zum Stress vermeiden. Und diese gibt es viel öfter, als meist angenommen wird.

Also finde ich es erfreulich, dass du Tipps suchst, wie du Stress vermeiden kannst!

Hast du meine anderen Artikel zum Umgang mit Stress schon gelesen?

Dann ist dir bereits klar, wie gefährlich Stress ist.

Weil 4 von 5 Menschen an den Folgen von nicht bewältigtem Stress sterben.

Stress vermeiden

Stress hindert dich am Stress vermeiden

Aber das ist noch nicht alles. Stress macht uns nicht nur krank und unglücklich, sondern auch blöd.

Ja, das klingt zynisch, aber es ist leider so. Denn das Problem beim Stress ist, dass er sich selbst verstärkt. Weil er es uns fast unmöglich macht, unser Gehirn einzusetzen. Vor allem unsere höheren Zentren als Homo Sapiens. Die wir aber dringend bräuchten, um Stress zu meistern.

Damit kommt ein Teufelskreis in Gang. Dieser beruht darauf, dass unter Stress unsere Gehirnrinde durch Minderdurchblutung ausgeschaltet ist. Und wir auf den Stand eines Höhlenmenschen reduziert sind.

Hast du das schon einmal erlebt?

Bei dir selbst oder anderen?

Entweder als Blackout bei einer Prüfung oder einem Vorstellungsgespräch?

Oder auch bei einer Person, die unter Stress völlig absurd reagiert hat?

Daher lässt sich Stress um vieles leichter vermeiden als abbauen. Denn so lange wir noch nicht unter der Wirkung unserer Stresshormone stehen, sind wir noch klar im Kopf. Und dann haben den Überblick über die Situation, die uns stresst.

Daher brauchen wir Techniken, um drohenden Stress vermeiden zu können.

Stress vermeiden Meditation

Du kannst viel öfter Stress vermeiden, als du glaubst

Natürlich gibt es Stressoren, die du wirklich nicht vermeiden kannst. Aber mit dem entsprechenden Know How kannst du weit mehr Stress vermeiden, als du glaubst.

Vor allem kannst du Stress vermeiden, den du dir selbst antust.

Vielleicht kennst du den Ausspruch von Viktor Frankl, den ich so klug finde:

„Ich muss mir ja nicht alles von mir selbst gefallen lassen“.

Fernrohr

Dazu solltest du deine wichtigsten Stress Ursachen kennen. Und dann natürlich auch erkennen.

In meinem Artikel zu Ursachen von Stress findest du einige allgemeine Stressoren. Und mit manchen davon wirst du dich identifizieren können.

Aber ich lege dir ans Herz, auch selbst auf Entdeckungsreise zu gehen. Überblicke deinen Alltag und überlege dir, was dich alles regelmäßig oder auch seltener unter Stress setzt!

Machst du das in einem ruhigen Moment, fällt es dir viel leichter. Weil du dir dann besser über die Schulter schauen kannst. Jedenfalls besser als in der Stresssituation selbst.

Und dann frage dich, worauf von all dem du Einfluss nehmen könntest.

Wäre es nicht schön, den einen oder anderen Stress vermeiden zu können?

Stress vermeiden auf verschiedene Arten

Manchmal kannst du also die Stressoren selbst vermeiden.

Aber du kannst dir auch eine allgemein stressfeindliche Haltung aneignen. Und dann bist du von vorneherein besser gegen Stress gefeit.

Dies lässt dich auch Stress vermeiden, auf den du nicht direkt Einfluss nehmen kannst.

👍 Tipp 1 – selbstgemachten Stress vermeiden

Welche Stressoren sind selbstgemacht?

  • Perfektionismus,
  • Selbstzweifel,
  • Selbstkritik,
  • mangelndes Selbstwertgefühl,
  • Schuldgefühle,
  • übertriebener Ehrgeiz,
  • ständige Unzufriedenheit mit dir selbst,
  • mangelnde Wertschätzung für deine Leistungen,
  • ja gar Selbsthass…

All das kannst du sicher vermeiden.

Wie sehr setzt du dich unter Druck?

Zeitdruck, Leistungsdruck, Perfektionsdruck…?

Und wie lieblos und überkritisch gehst du mit dir um?

Wie streng und demotivierend auch?

All das sind fatale Stressoren. Denn sie lassen dich massiv Stresshormone ausschütten. Und halten dich andauernd im Kampf-oder-Flucht-Modus. Der, darin sind wir uns wohl einig, in deinem Leben kaum je sinnvoll ist.

Also befreie dich aus diesem hässlichen Umgang mit dir selbst!

Friedensvertrag

Schließe einen Friedensvertrag mit dir selbst!

Wie wäre es, wenn du einen Friedensvertrag mit dir selbst abschließen würdest?

Würde dein inneres Kind das nicht sehr mögen?

Versprich dir, dich in Zukunft liebevoll, wertschätzend und aufbauend zu behandeln! Genauso wie du es mit all deinen Lieben machst.

Damit werden einige Stressoren wegfallen.

👍 Tipp 2 – grundlosen Stress vermeiden

Kennst du die Statistik in Bezug auf Sorgen?

Sie besagt, dass nur die wenigsten Dinge, um die wir uns Sorgen machen, wirklich eintreten.

Aber Sorgen machen Stress. Und sie sind fatale Energieräuber sind. Ob sie nun berechtigt sind oder nicht.

Entsorge also deine Sorgen!

Mach eine Art Frühjahrsputz und räume kräftig auf!

Stress vermeiden

Das geht schließlich nicht nur im Frühling 😊.

Auch damit kannst du eine Menge Stress vermeiden.

 

👍 Tipp 3 – Stress vermeiden mit Glückshormonen

Wusstest du, dass Glückshormone und Stresshormone Rivalen sind?

Sie setzen an denselben Rezeptoren an den Zelloberflächen an. Damit stehen sie im Wettbewerb. Was zugleich heißt, dass deine Rezeptoren entweder von Glückshormonen besetzt sind oder von Stresshormonen.

Und das hast du garantiert schon erlebt. In beiden Varianten.

Wann bist du das letzte Mal „mit dem falschen Fuß“ aufgestanden?

Und hast dir abends gedacht, es wäre besser gewesen, gar nicht erst aufzustehen?

Aber wann warst du das letzte Mal so richtig verliebt?

Und hattest tagelang Schmetterlinge im Bauch?

Im ersten Fall waren deine Rezeptoren mit Stresshormonen besetzt. Da hättest du schon ein Wunder gebraucht, um Stress vermeiden zu können

Und im zweiten Fall waren die Glückshormone in der Übermacht und haben deine Rezeptoren besetzt. Da wäre es dir ganz leicht gefallen.

Beginne also zukünftig deine Tage in Glückshormonen!

Stress vermeiden GlückshormoneStress vermeiden Glückshormone

Damit kannst du eine Menge Stress vermeiden, weil du nicht mehr so anfällig bist. Außerdem ziehst du nach dem Gesetz der Resonanz eher Positives und Erfreuliches an. Und brauchst dann viel weniger Stress vermeiden.

👍 Tipp 4 – Befreie dich aus deinen Stresshormonen

Du selbst entscheidest, wie du den Tag beginnst.

Wenn in übler Stress-Chemie aufwachst, bist du kein Opfer. Wirke dagegen du mobilisiere deine Glückshormone!

Wichtig ist, dass du dir dessen bewusst wirst. Und dann pole dich um!

Wende deine Aufmerksamkeit auf irgendetwas Positives!

Frage dich:

Welcher Gedanke fühlt sich besser an?
Oder betrachte das, was dich beim Aufwachen so stresst, aus einer neuen Perspektive!

Stress vermeiden

Wenn du einen unguten Traum hattest, führe die vor Augen, dass es nur ein Traum war! Nimm jedenfalls diese Energie nicht mit in deinen Tag!

 

👍 Tipp 5 – Humor beugt Stress vor

Unter Stress hast du keinen Zugang zu deinem Humor. Auch wenn du sonst humorvoll bist. Weil Stress deine höheren Zentren im Gehirn ausschaltet. Und Humor ist eine höhere mentale Funktion. Daher wird von Stress gekillt.

Aber zugleich ist Humor auch ein wirksamer Stresskiller. Vor allem aber im Vorfeld. Dann fällt es dir um vieles leichter, ins Lachen und Lächeln zu kommen, als in der Stress-Situation selbst.

Erlaube daher nicht, dass dir das Lachen vergeht! Denn es ist immer leichter, weiterzulachen, als damit zu beginnen.

Wie du in dein Lachen oder Lächeln kommst, ist letztlich egal. Hauptsache, du denkst daran und bist es dir wert.

Stress vermeiden Glückshormone

Fazit

In diesem Beitrag habe ich dir 5 wertvolle Tipps zum Stress vermeiden ans Herz gelegt. Präge sie dir fest ein, damit sie dir in Zukunft beim Stress vermeiden helfen!

Denn je öfter du deinem Stress ein klares Nein gibst umso leichter wirst du auch in Zukunft Stress vermeiden können. Einfach weil du entsprechende neue Hirnbahnen einprogrammierst.

Abgesehen davon darfst du jedes Mal stolz sein, dass es dir gelungen ist. Und schüttest damit Glückshormone aus. Die die besten Gegenspieler deiner Stresshormone sind.

Ich wünsche dir viel Erfolg beim Stress vermeiden!

 

Bilder von PIXABAY